Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research

News

Aktuelle Stellenausschreibung

02.12.2016

Das Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research sucht bis spätestestens zum 1. Februar 2017 eine wissenschaftliche Hilfskraft (19h/Woche) zur Untersützung der Redaktion wissenschaftlicher Publikationen, insbesondere der Routledge Global Cooperation Series. Das Kolleg ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Duisburg-Essen und im Duisburger Innenhafen angesiedelt. Bewerbungsschluss ist der 11. Dezember.

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Kolleg unterstützt führende Umweltpolitik-Konferenz in Nairobi

29.11.2016

Ein Jahr nach der Verabschiedung des Pariser Abkommens trat dieses, bisher wichtigste Klimaabkommen in Kraft, und die Unterzeichner von über 190 Ländern kamen vom 7. bis 18. November 2016 in Marrakesch zur United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC/COP22) zusammen. Während dies ein wichtiger Meilenstein in den globalen Anstrengungen zur Bewältigung des Klimawandels ist, wurde deutlich, dass jetzt der harte Teil der Arbeit beginnt. Die Frage, wie die internationale Klimapolitik Erfolg haben kann, steht auch im Mittelpunkt der „Earth System Governance“-Konferenz in Nairobi, die vom 7. bis 9. Dezember unter der Leitung von Fariborz Zelli, Senior Fellow am Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research, durchgeführt wird. Das Kolleg ist eine der unterstützenden Institutionen der diesjährigen Konferenz, die zum ersten Mal in Afrika stattfindet.

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Niederländischer Wissenschaftsrat verbannt "Ausländer" Kategorie

10.11.2016

Am 1. November 2016 hat der Niederländische Wissenschaftsrat für Regierungspolitik (WRR) und die Zentralagentur für Statistik erklärt, dass sie die niederländischen Begriffe „allochtoon“ und „autochtoon“ (für „Ausländer“ und „einheimische Niederländer“) nicht mehr verwenden werden. Dem veröffentlichten WRR-Bericht „Migration and classifcation: towards a plural migration idiom" zufolge, seien diese Wörter nicht mehr ausreichend präzise und der Begriff „allochtoon“ stigmatisiere bestimmte Bevölkerungsgruppen. Dieser Bericht beruht signifikant auf der jahrzehntelangen Forschung von Professorin Dvora Yanow, derzeit Gastwissenschaftlerin am Kolleg, die sie sowohl auf Englisch als auch Niederländisch im öffentlichen wie akademischen Umfeld veröffentlicht hat.

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Gemeinsames Fellowship-Programm von IN-EAST und Käte Hamburger Kolleg

26.10.2016

Zwei Forschungseinrichtungen der Universität Duisburg-Essen haben sich zusammen getan, um international renommierte WissenschaftlerInnen nach Duisburg zu holen. Unter dem thematischen Dach "Transnationale Kooperation in Ostasien an der regionalen und globalen Schnittstelle" haben das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) und das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21) ein gemeinsames Fellowship-Programm ausgeschrieben. Aus über 120 Bewerbungen konnten insgesamt fünf sechsmonatige Fellowships vergeben werden. Die gemeinsame Ausschreibung bildet den Auftakt einer geplanten engeren Zusammenarbeit der beiden Institute, um ihr herausragendes Profil mit Fokus auf transnationale Kooperationsforschung zu stärken.

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Leitbild

Das Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research will zum besseren Verständnis der Möglichkeiten und Hindernisse grenzüberschreitender Kooperation beitragen. In einer Lerngemeinschaft entwickeln Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Fachrichtungen und allen Weltregionen die Umrisse einer zeitgemäßen Kooperationsforschung, um neue Wege globaler Politikgestaltung zur Krisenbewältigung und zum Schutz der globalen Gemeingüter zu erkunden. Unser Ziel ist es, zum Knotenpunkt eines sich daraus entwickelnden Forschungszweiges zu werden.

Das Käte Hamburger Kolleg „Politische Kulturen der Weltgesellschaft“ ist ein interdisziplinäres Zentrum für globale Kooperationsforschung (Centre for Global Cooperation Research) der Universität Duisburg-Essen. Es ist das jüngste von zehn Käte Hamburger Kollegs, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung als internationales geisteswissenschaftliches Forschungskolleg gefördert werden.