Forschung

Übersicht über die Forschungsbereiche

Das Käte Hamburger Kolleg „Politische Kulturen der Weltgesellschaft“ (Centre for Globale Cooperation Research) untersucht in vier Forschungsbereichen die Frage, wie kulturelle Vorbedingungen und Dynamiken emergenter globaler Ordnungs- und Governance-Strukturen globale Kooperation beeinflussen.

Forschungsagenda zu globaler Kooperation

Das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research will zum besseren Verständnis der Möglichkeiten und Hindernisse grenzüberschreitender Kooperation beitragen. Unsere Forschungsagenda zeigt in jeder Hinsicht die methodische Vielfalt und Transdisziplinarität am Kolleg.

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Forschungsbereich 1: Die (Un-)Möglichkeit von Kooperation

Der Bereich verbindet unterschiedliche Ansätze aus den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften mit der Global Governance-Forschung, um die Möglichkeit von globaler Kooperation zu untersuchen. Im Forschungsbereich steht die Frage im Zentrum, ob und wie sich die menschliche Grundfähigkeit zur Kooperation auf die globale Ebene übertragen lässt. Weiterlesen

Forschungsbereich 2: Globale Kulturkonflikte und transkulturelle Kooperation

Forschungsbereich 2 analysiert in interdisziplinärer Perspektive, in welcher Weise kulturelle und religiöse Differenzierungen globale Kooperationen erleichtern oder möglicherweise auch behindern können. Dieses Forschungsinteresse wird exemplarisch vor allem an zwei Feldern - dem Modell der Gabe und den globalen Kulturen des Helfens - untersucht. Weiterlesen

Forschungsbereich 3: Global Governance revisited

Die Forschung des Bereichs wird geleitet von der Frage: Wie wird die Welt in Abwesenheit einer Weltregierung regiert? Der Forschungsbereich möchte das Wissen über Global Governance anpassen und vertiefen. Es soll die Frage beantwortet werden, welche Auswirkung eine wachsende Heterogenität von politischen und professionellen Kulturen auf Global Governance hat. Weiterlesen

Forschungsbereich 4: Demokratisierungs- paradoxe und perspektiven

Der Forschungsbereich untersucht das Wechselverhältnis zwischen Demokratie und globaler Kooperation. Zentral ist dabei die Frage, inwiefern sich das Konzept der Demokratie in seinem normativen Spannungsgehalt und seinen sichtbaren praktischen  Auswirkungen in kontingenten Demokratisierungsprozessen mit den gegenwärtigen Herausforderungen globaler Kooperation verträgt. Weiterlesen