Forschung

Forschungsagenda zu globaler Kooperation

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Die methodologische Pluralität und transdisziplinäre Ausrichtung des Kollegs spiegelt sich in sämtlichen Forschungsaktivitäten wider. Erstens basiert die Forschungsagenda in ihrem konzeptionellen Vokabular auf einer Mikrofundierung globaler Kooperation, in dem das Handeln der Akteure in all seinen Dispositionen und Praktiken untersucht wird. Zweitens werden der dynamische und kontinuierliche soziale Wandel und die daraus resultierenden globalen und politischen Implikationen in die Analyse miteinbezogen, beispielsweise in Studien zu Verhandlungen, politischer Beteiligung und neuen Formen des Widerstands. Drittens wird die Makroebene globaler Kooperation auf normative Strukturen hin untersucht, die die globale Ordnung und die Legitimität globaler Kooperation unterstützen oder infrage stellen können. Schließlich wird die Zukunft globaler Kooperation in einem Spektrum von Möglichkeiten wie Vorhersagen, Szenarien und Narrativen beleuchtet.