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Newsletter 2/2017

Juli 2017. Als New Yorks "Shakespeare im Park"-Company im Juni Julius Cesar (Bild) mit einer Hauptfigur produzierte, die auf den aktuellen US-Präsidenten anspielte, gab es einen Aufschrei und einige Sponsoren traten zurück. Es überrascht nicht, dass der Regisseur des Theaters eine gewisse Dringlichkeit empfand, daraufhin eine Erklärung zu veröffentlichen. Literatur-Kommentatoren kamen schnell mit Ideen, was sie als passendere (Richard III) - oder eher unverdiente (King Lear) - Shakespeare-Rollen in diesem Fall empfanden. Unter anderen Umständen würden die Künstler viel mehr riskieren. Es ist die Empfindlichkeit der politischen Regierungsführung, die kreative Menschen in Gefahr bringt und sie zwingt, Umwege für ihre Botschaft zu finden. In Bezug auf Innovation und sozialer Zusammenhalt ist das wahrscheinlich das Gegenteil von produktiver Kooperation: Ein Einfrieren auf vielen Ebenen. (Aus dem Editorial)

Newsletter 2/2017

Newsletter 1/2017

Februar 2017. Nach den ersten Wochen des neuen Jahres scheint die Welt geschockt zu sein. Die Makrotektonik internationaler Beziehungen steht der bedeutsamen Herausforderung eines Transitionsprozesses gegenüber, der aller Wahrscheinlichkeit nach eine Neujustierung bisheriger Einflusssphären erleben wird. Akteure aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Expertennetzwerke nehmen immer stärker ihre Rolle in internationalen Verhandlungen wahr. Vor diesem Hintergrund wird globale Kooperationsforschung wichtiger denn je. (Aus dem Editorial)

Erfahren Sie mehr im GCR21 Newsletter 1/2017 des Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research und erhalten Sie Einblicke über jüngste und aktuelle Veranstaltungen, neue Fellows und Publikationen!

Newsletter 1/2017

Martin Wolf
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
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Tina Berntsen
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