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Newsletter 3/2017

November 2017. Während Menschen und Politik weltweit im vergangenen Jahr Mauern nach oben riefen, arbeitet das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research daran, Brücken zu bauen, um Antworten auf die Herausforderungen einer globalisierten, multikulturellen Welt zu finden. Seit seiner Einweihung im Jahr 2012 knüpft das Kolleg Verbindungen zwischen wissenschaftlichen Disziplinen sowie WissenschaftlerInnen und Institutionen weltweit, um die Grenzen und Möglichkeiten grenzüberschreitender Kooperation zu verstehen. Das Kolleg befasst sich mit Kooperationsforschung von der Mikro- bis zur Makroebene und richtet dabei derzeit seinen Blick besonders in die Zukunft - mit dem Fokus nicht nur auf die Bewältigung globaler Herausforderungen, sondern auch auf die eigene institutionelle Entwicklung. Mit Ende der ersten Förderphase bis Januar 2018 wird das Kolleg im November seine Brückenkonferenz" mit dem Titel Futures of Global Cooperation abhalten, um sich auf eine zweite Förderperiode (2018-2024) vorzubereiten, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seiner Initiative für die Käte Hamburger Kollegs zur Förderung der Geisteswissenschaften bewilligt hat. (Aus dem Editorial)

Newsletter 3/2017

Newsletter 2/2017

Juli 2017. Als New Yorks "Shakespeare im Park"-Company im Juni Julius Cesar (Bild) mit einer Hauptfigur produzierte, die auf den aktuellen US-Präsidenten anspielte, gab es einen Aufschrei und einige Sponsoren traten zurück. Es überrascht nicht, dass der Regisseur des Theaters eine gewisse Dringlichkeit empfand, daraufhin eine Erklärung zu veröffentlichen. Literatur-Kommentatoren kamen schnell mit Ideen, was sie als passendere (Richard III) - oder eher unverdiente (King Lear) - Shakespeare-Rollen in diesem Fall empfanden. Unter anderen Umständen würden die Künstler viel mehr riskieren. Es ist die Empfindlichkeit der politischen Regierungsführung, die kreative Menschen in Gefahr bringt und sie zwingt, Umwege für ihre Botschaft zu finden. In Bezug auf Innovation und sozialer Zusammenhalt ist das wahrscheinlich das Gegenteil von produktiver Kooperation: Ein Einfrieren auf vielen Ebenen. (Aus dem Editorial)

Newsletter 2/2017

Newsletter 1/2017

Februar 2017. Nach den ersten Wochen des neuen Jahres scheint die Welt geschockt zu sein. Die Makrotektonik internationaler Beziehungen steht der bedeutsamen Herausforderung eines Transitionsprozesses gegenüber, der aller Wahrscheinlichkeit nach eine Neujustierung bisheriger Einflusssphären erleben wird. Akteure aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Expertennetzwerke nehmen immer stärker ihre Rolle in internationalen Verhandlungen wahr. Vor diesem Hintergrund wird globale Kooperationsforschung wichtiger denn je. (Aus dem Editorial)

Erfahren Sie mehr im GCR21 Newsletter 1/2017 des Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research und erhalten Sie Einblicke über jüngste und aktuelle Veranstaltungen, neue Fellows und Publikationen!

Newsletter 1/2017

Martin Wolf
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
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Tina Berntsen
Project Assistant
Öffentlichkeitsarbeit
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