American Hegemony and the Rise of Emerging Powers

Edited by Salvador Santino F. Regilme and James Parisot

Routledge Global Cooperation Series
288 pages I 2018 - Routledge Hardback: ISBN 978-1-138-69381-4

Innerhalb der letzten Dekade hat sich die Position der Vereinigten Staaten als mächtigster Staat der Welt als zunehmend instabil gezeigt. Die US-Invasionen in Afghanistan und Irak, neue Sicherheitsbedrohungen, globale wirtschaftliche Instabilität und die Ausbreitung autoritärer Regime, sowie der simultane Aufstieg aufstrebender Mächten des Globalen Südens, ließen viele das Ende der weltweiten Dominanz des Westens voraussagen. Dieses Buch bringt WissenschaftlerInnen aus den Internationalen Beziehungen, der Ökonomie, der Soziologie und den Regionalstudien zur Diskussion über die zukünftige Führungsrolle der USA im internationalen System zusammen. Das Buch analysiert die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der US-Hegemonie in wichtigen Regionen und untersucht gleichzeitig die dynamische Interaktionen der US-Hegemonie mit anderen etablierten, aufstrebenden oder wiederaufstrebenden Mächten, wie etwa Russland, China, Japan, Türkei oder Südafrika.

American Hegemony and the Rise of Emerging Powers erforscht, inwiefern Veränderungen in den Kooperations- und Konfliktmustern zwischen Staaten, regionalen Akteuren und transnationalen nichtstaatlichen Akteuren den Aufstieg aufstrebender Mächte und den angenommenen Niedergang der US Führung beeinflussen.

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